Holländische Schäferhunde
 




16.12.2025
Ca um 15.55 Uhr erblickte ein kleines hübsches munteres Mädchen das Licht der Welt. Alles ging reibungslos  die Bühne. Es ist ja auch ein tolles Team in der Tierarzt Praxis. Fanta hat den Eingriff sehr gut überstanden. Es war ihr ziemlich Übel nach dem Aufwachen. Sie bekam umgehend was dagegen gespritzt. Nach kurzer Zeit war die Übelkeit vorüber. Die kleine war auch schon sehr munter und hat ihren ersten Snack zu sich genommen. Der Mutterinstinkt bei Fanta war auch sehr schnell da und sie hat Kontakt zu ihrem Baby geknüpft und die kleine ausgiebig geputzt.
Um 17.30 waren wir zu Hause. Eine Stunde später hat Fanta ihr Nachtessen verdrückt. Jetzt schauen wir mal wie wir die erste Nacht verbringen.
Das Welpi bekommt den Namen It`s mi Inki

Die Geschichte von Inki, dem Einzelwelpen

Am Nachmittag, als das Licht weich wurde und der Tag langsamer atmete, kam Inki zur Welt.
Nicht im Schutz der Nacht, nicht im Gedränge eines Wurfes –
sondern allein.
Und sie kam auf einem besonderen Weg.
Ruhige Menschenhände halfen ihr ins Leben.
Ein Kaiserschnitt, getragen von Sorgfalt, Hoffnung und Vertrauen.
In diesen Momenten, so erzählen es die alten Geschichten,
tritt der Kobold einen Schritt zur Seite
und überlässt den Menschen die Führung.
So wurde Inki geboren –
nicht, weil sie schwach war,
sondern weil ihr Weg ein anderer sein sollte.
Als man sie anhob, war da kein hektisches Strampeln.
Nur ein leises, bestimmtes Lebenszeichen,
als würde sie sagen:
Ich bin da. Und ich bleibe.
Sie war die Einzige.
Doch in ihr lag eine Ruhe, als hätte sie nie Gesellschaft gebraucht,
um ganz zu sein.
Man sagt, Einzelwelpen tragen eine alte Seele.
Bei Inki war es eine weise Seele.
Sie beobachtete, bevor sie handelte.
Sie prüfte, bevor sie vertraute.
Und wenn sie sich band, dann tief und ohne Zweifel.
Der Kobold, der sie begleitet, ist keiner, der lärmt.
Er flüstert.
Er schenkt Klarheit, Mut und einen stillen Humor.
Inki kam nicht kämpfend.
Sie kam gewiss.
Allein geboren.
Behütet angekommen.
Und bestimmt, eines Tages
nicht zu folgen –
sondern zu begleiten. ✨



21.12.2025
Fünf Tage ist jetzt Inki schon da. Die kleine gedeiht prächtig. Fanta ist eine Übermutti. Die Milch läuft und die kleine befindet sich im Schlaraffenland. Sie wiegt schon über 700 gramm

23.12.2025
Heute vor einer  Woche wurde Inki auf die Welt geholt. Langsam habe ich mich daran gewöhnt das ich einfach nur geniessen darf und kaum Arbeit habe. Ein mal täglich wägen und die Mama versorgen. Das Geburtsgewicht hat die kleine schon verdoppelt. Auch hat sie seit heute definitiv ein zu Hause.

 Inki im Schlaraffenland 

Inki ist jetzt eine Woche alt.
Sie zählt die Tage nicht –
sie wächst in sie hinein.
Ihre Welt ist warm, weich und rund.
Ein echtes Schlaraffenland:
Milchduft in der Luft, leises Atmen,
Zeit ohne Eile.
Mama Fanta ist immer da.
Sie schaut nicht nur –
sie weiß.
Ein Blick genügt, eine kleine Bewegung,
und Inki ist sicher, geborgen, richtig.
Fanta ist die Hüterin dieses kleinen Reiches.
Ruhig. Klar. Stark.
Sie lässt Inki wachsen,
ohne sie festzuhalten –
genau so, wie es gute Mütter tun.
Und Inki?
Sie trinkt, schläft, träumt
und wächst, als hätte sie es geplant.
Ihr Gewicht hat sich bereits verdoppelt.
Nicht hastig.
Nicht zufällig.
Sondern entschlossen.
Man sagt, wenn ein Welpe so wächst,
dann hat sie Vertrauen.
In die Welt.
In ihre Mutter.
In sich selbst.
Inki ist noch winzig.
Aber sie trägt schon jetzt etwas Großes in sich:
Ruhe.
Lebenskraft.
Und dieses leise Koboldlächeln,
das sagt:
Ich bin genau zur richtigen Zeit
am richtigen Ort. ✨

31.12.2025
Unsere Inki sieht immer wie mehr nach einer Robbe aus. Sie hat Milch im überfluss. Täglich nimmt sie 100 gramm zu. Sie probiert auch zwischendurch auf die Beinchen zu stehen. Wenn ihr was nicht passt gibt sie es von sich mit knurren. Fanta kommt jetzt vermehrt aus der Wurfkiste. Aber beim kleinsten mugs ist sie wieder drin.

 Inki – zwei Wochen jung

 Inki ist jetzt zwei Wochen alt.

Und die Welt hat begonnen, ihr Gesicht zu zeigen.
Ihre Augen sind offen –
noch ein wenig staunend,
noch weich und vorsichtig,
aber voller Leben.
Sie schaut nicht einfach nur.
Sie nimmt wahr.
Mama ist immer da.
Behütend. Ruhig.
Mit dieser stillen Selbstverständlichkeit,
die sagt:
Du darfst alles entdecken – ich passe auf.
Und wie sie aufpasst.
Ihre kleine Welt wird langsam größer.
Inki robbt nicht mehr nur –
sie probiert zu laufen.
Noch wackelig, noch unbeholfen,
aber mit Entschlossenheit.
Fallen gehört dazu.
Aufstehen auch.
Die Milch fließt weiter
wie aus einem goldenen Brunnen.
Warm, reichlich, genau richtig.
Und Inki nimmt zu –
Täglich 100 Gramm mehr,
als hätte ihr kleiner Körper beschlossen:
Ich wachse jetzt.
Und dann ist da etwas Neues.
Ein leises, aber deutliches Zeichen:
Wenn ihr etwas nicht passt,
knurrt sie.
Nicht aus Angst.
Nicht aus Unsicherheit.
Sondern aus Haltung.
Ein kleines Knurren,
das sagt:
Das bin ich. Und das will ich nicht.
Zwei Wochen alt –
und schon mit Stimme.
Inki lebt weiterhin im Schlaraffenland.
Doch man merkt:
Sie ist dabei,
ihr eigenes kleines Königreich zu formen.
Still.
Wachsam.
Und mit einem Koboldherz,
das langsam la06.01.2026    


3 Wochen Inki
Inki Wächst und gedeiht. Sie ist jetzt auch vermehrt wacher. Vor allem Morgens in der früh und am Abend. Sie reagiert auch auf die Stimme wenn sie angesprochen wird. Sie übt das Bellen und Knurren. Auch läuft sie jetzt ziemlich gut auf ihren Beinchen . Inki bekam schon besuch und der erste Kinderbesuch war auch schon da. Unser Enkel Fynn 6 Jahre. Auch bekam sie ihre erste Entwurmung.

Ich bin Inki.
Und ich bin jetzt drei Wochen alt.
Ich hatte schon Besucher.
Die haben gestaunt, gelächelt
und mir sogar Geschenke mitgebracht.
Ich weiß noch nicht genau, was man damit macht –
aber sie rochen interessant
und fühlten sich wichtig an.
Meine Tatze auf meinen Beinchen kann ich jetzt richtig benutzen.
Nicht nur tapsen –
ich kann rennen!
Na gut… rennen im Inki-Tempo.
Kurz, wackelig, mit Schwung
und manchmal mit Bauchlandung.
Ich knurre schon ganz ordentlich.
Und ja…
die ersten Belllaute klappen auch.
Klingen noch etwas überraschend –
für mich selbst übrigens auch.
Mama Fanta ist lieb.
Sehr lieb.
Aber ganz ehrlich:
dieses ständige Waschen
geht langsam auf die Nerven.
Man will doch auch mal ein bisschen Chaos behalten, oder?
Neulich musste ich etwas Neues probieren:
Wurmsirup.
Sagen wir so:
Ich habe ihn geschluckt.
Begeistert war ich nicht.
Aber ich bin tapfer.
(Und habe danach demonstrativ geguckt.)
Zum Glück gibt es etwas viel Besseres:
Mamas Milch.
Die ist warm, gut
und davon gibt es in Hülle und Fülle.
Ein echtes Schlaraffenland eben.
Und ich bin mittendrin.
Ich wachse.
Ich werde lauter.
Ich habe Meinung.
Und irgendwo tief in mir
kichert ein kleiner Kobold
und sagt:
Das hier wird noch spannend.

13.01.2026
Und wieder ist eine Woche vergangen. Inki gedeiht prächtig. Sie ist sehr neugierig und erkundet alles neue, was sie bekommt. Ihre Zähnchen setzt sie auch ganz doll ein. Sie ist jetzt auch ganz stabil auf ihren Beinchen. Auch ausserhalb ihrer Villa läuft sie ganz taff. Sie hat schon verschiedene neue Spielsachen kennen gelernt. Verschiedene rasch Sachen, eine Schelle, eine Glocke, verschiedene Plüschtiere, darunter eine gefährliche grüne Schlange. Das Wackel Brett ist auch kein Problem für Inki auch der Tunnel findet sie cool. Die Milch fliesst noch zur Genüge. Bis jetzt habe ich noch nichts zu gefüttert. Muttermilch ist ja das Beste für so einen kleinen Kobold. Die anderen Hunde nehmen Kontakt auf durch das Gitter. Fanta hat nicht immer Freude daran. Nur der Camelot darf so gut wie alles warum auch immer. Er ist ja auch ein feiner Kerl. Er interessiert sich eigentlich nicht für die kleine eher nur für die Spielsachen.

 Vier Wochen – ich bin Inki 
Ich bin jetzt vier Wochen alt
und mir geht es prächtig.
So richtig prächtig.
Ich bin neugierig –
alles will entdeckt, beschnuppert
und am liebsten gleich ausprobiert werden.
Milch gibt es immer noch genug.
Sehr gut sogar.
Ein echtes Schlaraffenland,
und ich weiß das zu schätzen.
Ich wohne in einer wundervollen Villa.
Sehr exklusiv.
Die Ziehmutti wechselt jeden Tag die Decken,
und ich helfe dabei so gut ich kann:
ziehen, zerren, drauf rumturnen,
alles neu dekorieren.
Ohne mich wäre das hier ja viel zu ordentlich.
Manchmal darf ich außerhalb der Villa sein.
Das ist spannend.
Da ist die Welt größer
und riecht nach Abenteuern.
Alle Spielsachen gehören mir ganz allein.
Ein großer Vorteil, Einzelwelpe zu sein.
Ich habe jetzt:
• einen Tunnel (geheimnisvoll und perfekt zum Reinflitzen),
• ein Wackelbrett (das lebt!),
• ganz viele Plüschtiere,
• und natürlich Bälle, die ständig abhauen.
Und dann gibt es noch die grüne Schlange.
Wir kämpfen jeden Tag.
Ich bringe sie um die Ecke.
JEDES. EINZIGE. MAL.
Aber sie hat offenbar unendlich viele Leben,
denn sie kommt jeden Tag wieder.
Sehr verdächtig.
Zwei wichtige Dinge habe ich auch herausgefunden:
Erstens:
Ich habe eine Waffe.
Sie heißt meine Zähne.
Nicht alle haben Freude daran.
Auch Mama nicht immer.
Aber was soll ich sagen –
sie sind einfach da
und funktionieren hervorragend.
Zweitens:
Hier gibt es noch andere Hunde.
Die sehen aus wie ich –
nur viel größer.
Die knutschen mich durch ein Gitter.
Ich finde das großartig.
Mama findet das eher so mittel.
Außer Onkel Camelot.
Der darf fast alles.
Warum genau, weiß ich nicht.
Aber Mama lässt ihn,
also ist er okay.
Vier Wochen alt.
Villa.
Milch.
Spielsachen.
Zähne.
Eine unsterbliche Schlange.
Ich glaube,
mein Leben ist ziemlich perfekt. ✨

22.01.2026
Inki ist schon wieder eine Woche älter. Sie verbringt viel Zeit mit spielen und erkunden. Auch bekommt sie jetzt schon was zu gefüttert. Rinderhack mit Welpenmilch angemengt. Trockenfutter bekommt sie zwischendurch auch zum knabbern. Entwurmt wurde sie auch das 2. mal. Sie verträgt es sehr gut.


Fünf Wochen – ich bin Inki 
Ich bin jetzt fünf Wochen alt.
Ein kleines, freches Kobolden-Mädchen.
Und ja – die Welt ist schön.
In meiner Villa bin ich eigentlich nur noch zum Schlafen.
Alles andere?
Das passiert draußen.
Denn ich regiere mein Reich jetzt selbst.
Meine Milch…
nun ja…
die muss ich mir manchmal erbetteln.
Unverschämtheit.
Aber meine Zieh-Mutti hat mir etwas Neues vor die Nase gestellt:
FLEISCH.
Und ich sage dir:
Das schmeckt.
So richtig.
Da ist Zukunft drin.
Ich gehe jetzt auch über meine Landesgrenzen hinaus.
Dort gibt es Spielsachen,
die das Herz begehren
und die Zähne fordern.
Ein Paradies.
Ich kann jetzt sogar einen neuen Trick:
Ich lasse Bälle fliegen.
Ich habe ein Bällebad –
ich springe rein und raus
und die Bälle fliegen überall hin.
Magisch.
Ich glaube, ich bin eine Zauberin.
Die anderen Hunde werden langsam frech zu mir.
Die stupsen mich an.
Also knurre ich frech zurück.
Man muss ja zeigen,
wer hier wächst.
Und dann ist da noch das andere Land
neben meiner Villa.
Ich beobachte es genau.
Sehr genau.
Und wenn die Zeit richtig ist…
werde ich es erobern.
Fünf Wochen alt.
Koboldin.
Königin.
Abenteurerin.
Und das hier?
Das ist erst der Anfang. 🐾✨

28.01.2026
Schon ist Inki wieder eine Woche älter. Es ist verrückt wie schnell die Zeit vergeht. Man kann fast täglich zusehen wie sie wächst. Sie bekommt jetzt täglich 3-4 Mahlzeiten. Sie wird gebarft und bekommt auch ein Nassfutter. Auch bekommt sie zwischendurch  eine Hand voll Trockenfutter zum knabbern. Fanta ist eine sehr geduldige und liebevolle Mutter. Wenn es ihr zu bunt wird weist sie den kleinen Kobold auch zu recht. Die restlichen Hunde vom Rudel lässt sie auch immer wie mehr gewähren. Inki ist sehr unerschrocken und nimmt den Kontakt auch selber auf. Sie ist sehr gerne draussen. Es ist ihr egal ob es windet oder regnet. 

🌾Sechs Wochen – ich bin Inki 🌾
Die Zeit vergeht wie im Hui –
schon wieder bin ich eine Woche älter.
Sechs Wochen!
Und ehrlich gesagt:
In der Villa bin ich nur noch zum Schlafen.
Und selbst das mache ich
mit leichtem Widerwillen.
Draußen ist es viel schöner.
Da liegt mein Revier.
Da passiert das Leben.
Mit der Schlange habe ich mich arrangiert.
Wir haben jetzt so etwas wie einen Waffenstillstand.
Aber dann…
ist plötzlich ein Krokodil aufgetaucht.
Keine Ahnung woher.
Ich habe es kurz und spitz erledigt.
Ordnung muss sein.
Meine Mutti ärgere ich auch ziemlich viel.
Manchmal gibt es Haue zurück –
erzieherisch, liebevoll, klar.
Ich merke mir das.
(Meistens.)
Dafür ist es herrlich,
mit den anderen Hunden zu sein.
Rennen, stupsen, spielen, lernen.
Ich gehöre dazu.
Das große neue Land habe ich inzwischen
fast komplett erobert.
Aber da gibt es noch ein anderes Stück Land…
da sind die großen Hunde.
Ich beobachte es.
Geduldig.
Denn eines Tages
wird auch das mir gehören.
Die Milchbar ist jetzt meistens geschlossen.
Nur noch ab und zu darf ich nuckeln.
Aber ich bekomme gutes Futter.
Genug.
Kräftig.
So wird man groß und stark.
Nur eines verstehen die Menschen nicht:
Meine Zähne.
Die gefallen ihnen gar nicht.
Sie mahnen mich ständig,
dass ich nicht beißen darf.
Dabei macht das doch so viel Spaß.
Aber gut.
Ich bin lernfähig.
(Koboldenehrenwort.)
Mal schauen,
was diese Woche noch alles passiert.
Bis bald.
Inki 🐾✨

04.02.2026
7 Wochen ist es her das die kleine Koboldin auf die Welt geholt wurde. Sie ist ein lustiges Mädchen. Frech, witzig und mutig. Sie geht hier im Haus und draussen im Garten sehr selbstbewusst und unerschrocken umher. Mit Genesis hat sie eine tolle Spielgefährtin. Fanta lässt ihr sehr viel durch gehen. Aber wenn es ihr zu bunt wird, zeigt sie ihr Grenzen. Die Wurfabnahme hatten wir auch schon. Es ist alles bestens. Aktuelle Bilder sind unter ihrer Seite zu finden.

Hallo Leute,
ich bin’s Inki.
Jetzt schon sieben Wochen alt –
und ich werde immer größer und stärker.
Eigentlich regiere ich inzwischen
schon fast die halbe Welt.
Und der Rest?
Der ist in Planung.
Ich bin sehr viel draußen.
Regen? Egal.
Schnee? Auch egal.
Kobolden-Mädchen kennen kein schlechtes Wetter.
Neulich habe ich eine neue Entdeckung gemacht:
Ein Tier.
Riesengroß. Rot-weiß. Sehr gefährlich.
Sie nennen es Katze.
Ich habe beschlossen:
Ich gehe ihr lieber aus dem Weg.
Man muss ja nicht jeden Krieg führen.
Ich spiele dafür lieber wild mit Genesis.
Die ist toll.
Schnell, lustig, genau richtig für mich.
Camelot ärgere ich auch gerne.
Er brummt sehr viel, wenn ich komme.
Ich ignoriere das souverän –
bin schließlich Inki,
ein Kobolden-Mädchen.
Brummen beeindruckt mich nicht.
Leider musste ich auch wieder
dieses scheußliche Zeug schlucken,
das sie Entwurmungsmittel nennen.
Ich habe es überlebt.
Aber freiwillig?
Nein.
Der Mama tanze ich ziemlich
auf der Nase herum.
Sie lässt mir sehr viel durch.
Aber wenn es ihr zu bunt wird,
sagt sie es klar und deutlich –
mit ihren Zähnen.
Verstanden.
Respektiert.
(Meistens.)
Die Besucher finde ich großartig.
Vor allem ihre Schuhbändel.
Fantastisches Spielzeug.
Warum sie das nicht wissen,
verstehe ich nicht.
Im großen, fremden Land war ich auch schon ein paar Mal.
Ich kundschafte es weiter aus,
bevor ich es erobere.
Strategie ist alles.
Jetzt genieße ich erst einmal
mein Dasein.
Wachsen.
Spielen.
Herrschen.
Bis bald.
Inki 🐾✨