Holländische Schäferhunde
 


Herder little Devils`Hero Hazel
Hündin hellgrünes Bändeli


Geburtsdatum: 22.10.2024
Geburtszeit: 07.29 Uhr
Gewicht: 299 gr
29.10.2024     457gr
05.11.2024     673gr
12.11.2024     896gr
19.11.2024   1390gr
26.11.2024   1880gr
03.12.2024   2640gr
10.12.2024   3230gr
17.12.2024   4270gr


Baby Hazel

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Diverse Bilder

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Berichte

Januar 2025

Hey ihr LiebenMein Name ist Hazel, HazelNOT. So nennen sie mich zumindest, wenn ich Flausen im Kopf habe. Ist irgend so ein Insider.Als es für mich an der Zeit war, meine Koffer zu packen, nahm ich Neugier, Mut und Offenheit mit. Auf der Fahrt in mein neues Zuhause war ich so aufgeregt, dass mir speiübel wurde und ich kurzerhand das Auto einweihte. Die Serpentinen hoch und auf dem Black Mountain angekommen, traf ich als erstes das Rudeloberhaupt – ein vierbeiniger Senior. Da die Sternen bereits funkelten, ging’s für mich schon bald ab in die Heia. Schlafen hätte ich gut können, wäre da nicht meine neue Mama, die vermutlich nicht ganz dich ist. – ihr wisst schon, was ich meine?! Die musste regelmässig in den Garten – aufs Gras und sagte, Pippi. Mhm… das ist doch ein starkes abenteuerlustiges Mädchen aus dem Norden, so will ich auch werden. Mit noch etwas Sand in den Augen, durfte ich am nächsten Tag das restliche Rudel kennenlernen. Freude herrscht, meine neue Familie besteht aus vielen Zwei- und Vierbeinern. Die einen sprechen dieselbe Sprache wie ich und die anderen «Bengalisch», also die Vierbeiner meine ich. Let’s Party oder doch nicht?! Meine Zweibeiner finden es nicht so toll, wenn ich volle Kanne durch die Wassernäpfe renne. Was soll’s? Ich sprudle einfach vor Energie…Ne, ne, ganz so schlimm sind die auch wieder nicht. Jedenfalls sind sie bemüht, mir behutsam die Welt zu zeigen. Schnee – mein Element, Kälber, Freunde treffen, Beginn des Hunde-1x1und Spaziergänge, auch bei Dunkelheit. - Uiuiui, das ist gruselig. Laut meiner Hundemama soll das nächste Abenteuer  Hundeschule heissen. Mal schauen wer wen erzieht und ob sie die Nuss knackt;-) Denn wenn ich sie mit meinen kleinen, dunklen Kulleraugen lieb anschaue, erweicht ihr Herz und über ihre Lippen rollt ein sanftes «meine Prinzessin» Ist das nicht süss?!So nun ist bald Schluss. Aber ich möchte euch noch ein paar Dinge mit auf den Weg geben. 1. Bilder sagen mehr als Worte. 2. Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit. – vergesst also nie; habt Teufelchen im Blut, Engelchen im Herzen und Wahnsinn im Kopf!
Bis bald eure Hazel

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Februar 2025

Hey ihr LiebenIch bin's wieder eure Hazel. Meine Mama und ich haben uns langsam eingelebt.Endlich! Nach unzähligen Nächten des „Pippi“-Theaters hat meine Mama beschlossen, dass der Garten nachts auch ohne unsere Anwesenheit überlebt. Ich darf durchschlafen – ein völlig neues Lebensgefühl!  Doch kaum ist die Nachtruhe gesichert, starten wir ein neues Abenteuer: die grosse Gartengestaltung! Mein vierbeiniger Freund und ich betreiben an völlig unerwarteten Stellen spontane Erdarbeiten. Teamwork at its best! Meine zweibeinigen Mitbewohner findet dies jedoch nicht so lustig, solange wir nicht auf Gold stossen. In der Hundeschule bin ich die unangefochtene Streberin – Klassenbeste mit Sternchen! Doch zu Hause? Nun ja, da schalte ich auf "Göschenen-Airolo" um. Es darf auch mal das Chaos regieren. Schliesslich muss man die perfekte Balance zwischen Genie und Wahnsinn wahren.  Beim Thema Essen bin ich allerdings schon eine echte Gourmande. Ein- bis zweimal pro Woche speise ich auswärts – stilvoll, versteht sich - im Restaurant. Nur das Autofahren... sagen wir mal so: Die Strasse und ich, wir sind noch nicht ganz beste Freunde. Mir wird dabei manchmal ein wenig übel – ein kleines Handicap, aber wir arbeiten daran!Auch wenn ich ständig neue Flausen im Kopf habe und gerne mal für Chaos sorge, nennt mich meine Mama trotzdem noch immer liebevoll „meine Prinzessin“. Offenbar ist royales Benehmen nicht zwingend erforderlich, um den Titel zu behalten – Glück gehabt!Rockt die 5. Jahreszeit.
Bis bald eure Hazel.

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März 2025

Hey ihr Lieben,die Narrenfreiheit des Karnevals ist Geschichte, doch meine Spitznamen bleiben bunt und lebendig. Manchmal muss man sich eben selbst Konfetti ins Leben streuen, um die richtigen Akzente zu setzen. So durfte z. B. mein Bengalfreund das Lied „I Believe I Can Fly“ hautnah erleben. Und dank mir hat er auch gleich das Seepferdchen mit absolviert. Ich bin eben nicht nur eine Streberin, sondern auch eine gute Lehrmeisterin … Ihr seht: Mir und meinem – ich nenne es jetzt mal – Personal wird es nie langweilig.Auch ich habe in der Zwischenzeit eine Urkunde erhalten. Als Mama das Zertifikat vom Welpenkurs in der Hand hielt, war sie unglaublich stolz auf mich, sprach aber gleichzeitig davon, dass „Kappewaschen“ weiterhin nötig sei. Wisst ihr, was sie damit meint? Ich nicht. Aber egal – soll sie doch waschen, was sie will, solange sie mir die Liebe zu gewissen Gerüchen nicht verbietet und plötzlich meint, mich waschen zu müssen – alles i. O. Mein Parfüm ist klasse, echt schweizerisch ;-)Mit dem Rudel erlebe ich immer viele Abenteuer, so auch das Bähnchenfahren. Was für ein Luxus, dass man Berge nicht unbedingt erklimmen muss. Oben angekommen, landeten wir im Schnee. Yeah, wie schön! Nur die Pistenrowdies hätten nicht sein müssen. Die kennen wohl die Verkehrsregeln nicht – Fussgänger haben stets Vortritt. So kam die Polizistin in mir durch und ich musste für Recht und Ordnung sorgen.Genug erzählt. Geht raus in die Welt, schreibt Geschichten, kreiert unvergessliche Momente und bringt eure Liebsten zum Lachen und Staunen. Das Abenteuer Leben ruft!
Byebye

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April 2025

April April - und ich mache, was ich will! Mit Stolz darf ich euch berichten, dass mein persönliches Gartenbauprojekt noch nicht abgeschlossen ist. Die Mienen die ich dabei finde, sind eine Delikatesse. Und mit meinem bengalischen Freund spiele ich weiterhin das klassische Katz- und Hund-Spiel. Meine zweibeinigen Mitbewohner finden das allerdings weniger witzig. Auch auf unseren Spaziergängen habe ich das Zepter in den Pfoten. Langsames und lockeres Leinelaufen? - Pff, nichts für mich - die Welt ist schliesslich gross, spannend und will entdeckt werden! Dies führt regelmässig zu hitzigen Diskussionen mit meiner Mama, die meint nämlich Leinenführigkeit müsse doch geübt werden. Na gut - meistens treffen wir einen fairen Deal: Die zweite Hälfte des Spaziergangs trabe ich dann locker neben ihr her und tue so als ob ich's verstanden hätte. Bis zum nächsten Mal... Denn mit einer richtigen Geschäftsfrau muss man schliesslich immer wieder neu verhandeln????.In der Hundeschule haben wir übrigens schon unser zweites Diplom abgeräumt! War ein Klacks - dort gebe ich mir ausnahmsweise Mühe und blende alle, ganz anders als daheim. Ein Besuch in meinem alten Zuhause durfte natürlich auch nicht fehlen. Dieser Duft - Heimat, die Wiedersehensfreude war riesengross! Und ich konnte einmal mehr erleben: Es gibt keine Hindernisse im Leben - Zäune sind keine Grenzen und können locker übersprungen werden.Leider bin ich verletzt, muss mich schonen und zur Physiotherapie. Eine ganz neue Herausforderung für mich - Geduld ist gefragt!Egal welche Steine euch in den Weg gelegt werden, baut was Schönes daraus. Damit verabschiede ich mich fürs Erste von euch. Bleibt gesund, habt Spass und nehmt das Leben sportlich!
Bis zum nächsten Mal, eure Hazel.

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Mai 2025

Während Mama mit dem Stahlvogel in die Vergangenheit reiste, um danach wieder in die Zukunft zu fliegen, machte ich die Gegenwart unsicher.Ein bisschen Spass muss sein... Die täglichen Fotochallenges, würde ich behaupten, haben mein Ferienpersonal und ich gut gemeistert. Weniger erfreulich war allerdings ein ganz anderes Erlebnis – fernab jeder Challenge: Ich wurde ins Land der Träume geschickt und anschliessend mit X-rays beschossen. Beides natürlich mit scharfer Munition, versteht sich.Das Gelaber danach war auch nicht nach meinem Geschmack. Ende Gelände – mit dem Spass war’s das dann wohl.Die Bruchstücke, die ich im Dämmerzustand noch aufgeschnappt habe, waren: schonen, Geduld, Spezialist... Ach du Korinthenkacke!Brav wie mein Personal ist, gehorcht es aufs Wort – und zack, wurde die Bremse von 0 auf 100 angezogen. Aber ohne mich! Ich hab schliesslich ordentlich Feuer im Popo und auch noch ein Wörtchen mitzureden – Zerstörungswut ahoi! Ich mach mir die Welt widdewidde wie sie mir gefällt.
Bis bald

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Juni 2025

Was für ein Monat!
Bei mir war ganz schön was los!
Zum allerersten Mal durfte ich in unserem grünen Ferrari mitfahren – also, naja, mein Hunde-Ferrari. Das war ganz schön aufregend!
Dann gab’s auch neue Aufgaben für meine Supernase: Mein Futter lag plötzlich nicht mehr in der Schüssel, sondern auf einem rosa Teppich verstreut! Da musste ich richtig schnüffeln und suchen – ein kulinarisches Abenteuer!
Aber damit nicht genug: Ich hatte auch noch einen Termin beim Spezialisten. Leider gab’s schlechte Nachrichten. Meine linke Schulter macht Probleme – und zack, schon hiess es Operation. Aber bevor es ernst wurde, hatte ich zum Glück noch volle zwei Wochen Zeit, um mit meinen liebsten Freunden herumzutoben. Auch Ausflüge an den See oder das Hundeschwimmen (ja, das gibt's wirklich) durften nicht fehlen. Ich liebe Wasser, bin eine richtige kleine, mhmm grosse Wasserratte!
In der Hundeschule habe ich ausserdem fleissig die Geduld meiner Mama getestet. Spielende Kinder sind schliesslich viel spannender als "Sitz" oder "Beifuss", oder?
Dann kam der Tag der Operation. Ich wurde wieder in den Schlaf gelegt – und als ich aufwachte: Aua! Alles tat weh... aber dafür ist mein Gelenk jetzt repariert. Meine Mama hat sich vorher ganz genau mit dem Spezialisten beraten, damit ich später wieder ein aktives und schmerzfreies Leben führen kann. Und ganz ehrlich: Ich hab noch jede Menge Flausen im Kopf, also war das eine gute Entscheidung.
Jetzt heisst es für mich allerdings: 12 Wochen Ruhe. Zwölf! Wochen! Ich finde das natürlich total doof... aber wenn’s sein muss, dann schone ich mich halt.
Bis bald,
Eure Hazel

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Juli 2025

Meine Schulter zwang mich dazu einen Gang runter zu schalten. Was für ein ruhiger Monat oder doch eher "in der Ruhe liegt die Kraft"?!Eigentlich sollte es ein ruhiger Monat werden. Meine Hundemama war stets bemüht, um genau dies hinzu kiegen - ohne Erfolg. Wer mich kennt, der weiss desto weniger ich mich austoben kann, desto mehr wüten die Ideen in meinem Kopf und ich ziehe alle Register. Mein "Exil" - so nennen die Zweibeiner meine Ruhe Oase - wurde regelmässig geflutet. Nein, nicht vom Regen. Wassernapftornado! Unfälle passieren, sagt man doch, oder? Und das orthopädische Kissen? Nun ja... sagen wir's mal so, hat einen ehrenvollen Heldentod durch Explosion erlitten. Bei all meiner Liebe, ich schwör, ich trage keine Schuld. Vermutlich Material Ermüdung Langeweile kam jedenfalls nicht auf. Ich habe für ordentlich Stimmung gesorgt - man will ja verhindern, dass das Rudel mitten im Sommer in eine Art Winterschlaf fällt. Nicht nur ich hatte fantastische Ideen, nein auch die Zweibeiner überlegten sich Dinge. So wurde ich kurzerhand zum Profi in Geschicklichkeitsspielen? Meine Nase, ein echtes Wunderwerk! Jedes Trüffelschwein wäre da neidisch .Und das Beste; als Kontrolleti darf ich nun mit zur Arbeit. Dort gibt es eine vierbeinige Oma, wie ich sie liebe. Nur ist auch hier das Spielen gesundheitlich bedingt tabu. Was für eine Kacke, das ist doch Diskriminierung! An besonders heissen Tagen darf ich im Hundepool planschen - Wellenbad by Hazel. Leute, das ist Wellnessurlaub auf vier Pfoten. Herrlich! Und der krönende Abschluss mit Hunde Eid darf auch nicht fehlen. Von so einer Badesaison könnt ihr nur träumen...Bald steht die Kontrolle beim Spezialisten an. Ich hoffe schwer, er gibt mit grünes Licht. Denn ich will endlich wieder mit Vollgas durchstarten! - Run, Jump & Fly;-)
Bis bald Eure Hazel

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August 2025

Also, Leute, ich sag’s euch: Dieser Monat hat angefangen wie ein Actionfilm – mit Feuerwerk! Überall hat’s geböllert, geblitzt und geknallt. Natürlich habe ich sofort beschlossen, meinen ganz persönlichen Beitrag zur Erst-August-Sinfonie beizusteuern: lautes, ausdauerndes, sehr professionelles Bellen. Schliesslich musste ja jemand die Zweibeiner warnen, oder? Leider hat das Universum meine Bemühungen einfach ignoriert. Nichts ist explodiert ausser meine Nerven. Also habe ich irgendwann beschlossen: "Okay, bellen bringt nix. Dann eben Plan B: Augen zu und schlafen. Vielleicht knallt’s dann leiser."
Zum Glück gab’s auch gute Nachrichten! Ich war beim Spezialisten (ja, richtig gelesen – Spezialist, nicht Tierarzt, klingt gleich viel wichtiger). Der hat mir bestätigt, dass alles bestens läuft und ich auf gutem Wege bin. Ich dachte natürlich sofort: "Perfekt! Dann kann ich endlich wieder Gas geben und frei über die Wiesen jagen!" Aber nein – meine Hundemama nimmt diese sogenannte Schonfrist sehr, sehr ernst. Frei rennen? Fehlanzeige. Stattdessen kontrollierte Spaziergänge im Schneckentempo. Ich sag’s euch, das ist wie Ferrari fahren im ersten Gang.
Aber immerhin habe ich in dieser Zeit eine geniale Entdeckung gemacht: MEINEN THRON! Ja, richtig gehört. Meine Hundebox ist nämlich nicht einfach nur eine Box – sie ist mein Königinnenpalast. Und das Beste daran: Vom Dach aus habe ich eine Rundumsicht bis in den Garten! Ich nenne das Premium-Penthouse mit Aussicht. Die Zweibeiner finden das allerdings weniger fantastisch… vermutlich, weil sie nicht auf die Idee gekommen sind, selbst mal da oben Probe zu sitzen.
Und dann, als ob das nicht schon aufregend genug wäre, kam auch noch meine Läufigkeit. Überraschung! Aber hey, ich hab’s mit Würde genommen. Schliesslich bin ich eine Dame.
Ach ja – fast hätte ich’s vergessen: Zähne putzen. JEDEN Tag! Als ob mein Funkel-Lächeln nicht schon perfekt wäre. Aber gut, ich lasse es über mich ergehen. Wer weiss, vielleicht will ich ja irgendwann in die Zahnpasta-Werbung einsteigen.
Kurz gesagt: Ein Monat voller Knallerei, Kontrollgänge, königlicher Ausblicke, Hormon-Chaos und Zahnpasta-Tests. Langweilig war’s definitiv nicht!

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September 2025

Wuff, wuff – Breaking News aus meinem Hundeleben!
Endlich! Ich durfte wieder frei im Garten rennen. Stellt euch vor: Fast drei Monate musste ich warten. Für einen Hund sind das gefühlt sieben Jahre – mindestens! Aber jetzt: Pfoten frei, Nase im Wind, Gras unter den Ballen… ein echtes Pfotenparadies! Mich stoppt keiner mehr so leicht. Schliesslich wer bremst verliert.
Natürlich bin ich auch fleissig in der Physio. Ja, richtig gelesen: Ich, auf der Massageliege! Muskelaufbau, Verspannungen lösen – fast wie Wellness, nur mit mehr Leckerlis danach. Mein persönliches Highlight ist das Unterwasserlaufband, fast wie ein Pool für mich allleine. - Mama hätte auch gerne so ein Verwöhnungsprogramm. Und denkt Holländer müsste man sein.
Und dann durfte ich endlich mal wieder mit ins Restaurant. Herrlich – so viele Gerüche, so viele neugierige Blicke auf mich (klar, ich bin der Star am Tisch).
Bei der Arbeit drehe ich jeden Tag brav meine Runden durchs Quartier. Mein Freund, der Italiener, ist da mein persönlicher Geheimtipp: Er hat immer Gutzis für mich! Ich weiss sogar ganz genau, wo er die Leckerlis versteckt hat – verrate es aber nicht, sonst ist der Spass vorbei.
Auch die Hundeschule läuft wieder. Meine Hundemama meint es ernst. Da gab’s gleich ein Einzeltraining und ein Frustrationstoleranz-Training. Ehrlich gesagt, Frustrationstoleranz ist nicht so mein Ding – ich will alles, sofort und in gross. Aber gut, ich übe!
So, meine Lieben, das war mein Update. Bis bald – und denkt daran: Hinter jedem guten Hund steckt ein noch besserer Vorrat an Gutzis!

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Oktober 2025

Also, Leute, haltet eure Kaustangen fest – ich hatte GEBURTSTAG!
Endlich ein Jahr alt! Ein ganzes Jahr voller Liebe, Chaos und unbändiger Power.
Und das Beste daran: Eine Woche vor meinem grossen Tag durfte ich meine Hundegeschwister wiedersehen! Wir haben uns erkannt, geschnüffelt, gebellt, gerangelt – und wer behauptet, wir hätten dabei wie eine flauschige Abrissbirne gewirkt, lügt natürlich nicht.
An meinem Geburtstag selbst reihte sich dann ein Highlight ans nächste.
Zuerst gab es meinen Geburtstagskuchen – ein echtes Meisterwerk aus Hackfleisch, Karotten, Eiern und ganz viel Liebe. Ich habe wirklich versucht, ihn langsam zu essen … aber na ja, „versucht“ ist ein grosses Wort. Er war ratzfatz verschwunden.
Und dann … tauchte es auf.
Das RIESIGE EINHORN.
Flauschig, glitzernd, rosa – und grösser als ich selbst! Skepsis? Fehlanzeige. Ich habe sofort beschlossen, dieses magische Wesen zu besiegen. Eine wilde Schlacht folgte, voller Stolz und Tatendrang. Am Ende lag das Einhorn schlaff da, und ich war die unangefochtene Siegerin.
Da nun die Winterzeit begonnen hat und die Tage kürzer werden, darf ich beim Spazieren mein neues Leuchthalsband tragen. Ich sag’s euch: Ich sehe aus wie ein wandelnder Weihnachtsbaum – und schreite dabei stolz wie der Star durch die Nachbarschaft.
Wenn mir zwischendurch mal langweilig wird, widme ich mich meiner künstlerischen Seite.
Mein neuestes Werk trägt den Titel „Schnee im Schlafzimmer“.
Das Material: mein Bettchen.
Die Technik: sorgfältiges Zerkauen mit den Zähnen.
Das Ergebnis: ein wahres Meisterstück – flauschig, wild und voller Leidenschaft.
Und damit endet mein erstes aufregendes Jahr voller Abenteuer, Liebe und jeder Menge Unsinn.
Ich bin gespannt, was das nächste Kapitel bringt – bestimmt wieder mit viel Glitzer, Fell und Herz.

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November 2025

Was für ein Monat! Eine Sammelpackung an Tagen wie Überraschubgseier;-). Begonnen hat's mit unserem Wurftreffen. Meine Geschwister wiederzusehen war grossartig. Wir haben uns begrüsst wie eine Bande überdrehter Fellraketen, während die Menschen versucht haben, uns zu „ruhigem Verhalten“ zu überreden. Sehr ambitioniert von ihnen ein Chaos auf vier Pfoten bändigen zu wollen. Wir liessen sie kurz im Glauben, als würden wir ihnen zuhören, und sind dann trotzdem liebevoll ineinandergeknallt. Es lebe die Familienfreude!
Bald darauf rief die Physiotherapie wieder, und ich war überzeugt, dass ich wie üblich entspannt ins Unterwasserlaufband darf, mein persönliches Spa. Aber nein – stattdessen sollte ich Übungen machen. ECHTE Übungen! Balance halten, Muskeln anspannen, Pfoten gezielt setzen. Ich habe wirklich mein Bestes gegeben, die Physiotherapeutin mit meinem unschuldigsten Blick zu überzeugen, dass ich ausschliesslich im wohltemperierten Wasser trainieren kann. Leider fehlgeschlagen sie hat sich nicht beirren lassen. Offenbar gehört mehr dazu, als nur elegant durchs Wasser zu schreiten.
Als hätte ich in der Physio noch nicht genug geturnt, statteten wir dem Sintakt-Park noch einen Besuch ab – ein Ort, der nur so vor Hindernissen, Wackelkram und komischen Untergründen strotzt. Laut den Menschen wieder was Gutes für die Balance. Meiner Meinung nach hätte man das Ganze auch fluffig gestalten und einfach Snacks auf den Geräten verteilen können, aber nein. Stattdessen musste ich über Baumstämme klettern, auf wackeligen Podesten balanciere und durch Tunnels kriechen. Tapfer hab ich's hinter mich gebracht, obwohl ich dabei aussah wie ein kleiner Akrobat ohne Probezeit.
Mal ist man der Clown und mal nicht...
In der Hundeschule ging es mit dem Gehorsam weiter. Ich habe mir fest vorgenommen, das Leben und die Dinge nicht allzu ernst zu nehmen. Die Menschen tun ja so, als müsste alles streng, korrekt und akkurat ablaufen. Ich dagegen finde, es braucht etwas Spiel und kreative Freiheit schadet nie, sonst wird's doch langweilig?! Also beschloss ich meine Ohren auf Durchzug zu stellen und einfach auf kein einziges Kommando zu hören. Wirklich, gar keins „Sitz!“, „Platz!“, „Fuss!“ oder sonst irgendwas hielt ich für nette Hintergrundgeräusche. Jetzt ist nämlich meine Zeit gekommen; umherschauen, schnüffeln, ein paar elegante Seitwärtsbewegungen wie eine unabhängige Künstlerin im freien Ausdruckstanz. Meine Hundemama fand dies nicht so toll – ich fand’s grossartig und kann es jedem empfehlen.
Jupidu, zum Ende des Monat hat es geschneit. Die weisse Pracht, einfach märchenhaft und mein absolutes Lieblingselement. Sobald die ersten Flocken vom Himmel tanzten, war ich draussen unterwegs wie ein kleiner Schneewirbel. Die Nase tief ins kühle Weiss gesteckt, bin ich herumgerast, hab mich hineingeworfen, nach Bodenschätzen gesucht und war einfach glücklich. Schnee ist und bleibt mein Highlight!
Kurzum ein richtig voller Monat: Wurftreff, Physio mit Trainingsprogramm, wackeliges Abenteuer im Thurgau, humorvolle Hundeschule und zum krönenden Abschluss Schnee, der alles wieder perfekt macht!

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Dezember 2025

Vor genau einem Jahr bin ich – flauschig, neugierig und mit leichtem Hang zum Chaos – bei meiner neuen Familie eingezogen. Was soll ich sagen? Es war der Beginn meiner ganz persönlichen Reise um die Sonne, voller Freude, Spass, Mut, Abenteuer, unzähliger Emotionen und gaaaanz viel Liebe (vor allem zu Leckerlis). Alles war aufregend: neue Menschen, neue Regeln und ein Haus, das dringend darauf getestet werden musste, wie hundesicher es wirklich ist.
Am Anfang habe ich erst einmal alles auf den Kopf gestellt. Ich habe mich ausgetobt, bin richtig ausgeflippt, hab' den Garten fachgerecht umgegraben und meine Betten mit vollem Körpereinsatz zum Explodieren gebracht. Parallel dazu besuchte ich die Hundeschule – ich lernte dort Dinge wie Sitz, Platz, Warten, Hier und gefühlt tausend Tricks mehr, die ich nun auch kann … wenn ich denn will. Meine Mama übte sich vor allem in Geduld. Sehr viel Geduld. Neben Trainings warteten auch spassige Ereignisse auf uns; Schwimmen, Spielen und gemeinsames Lernen – wir haben uns sozusagen gegenseitig erzogen. Es gab auch viele leise Momente, die wir einfach still genossen.
Mein Rudel wurde grösser und bunt – Katzen, Hunde und viele neue Freunde reihten sich dazu. Mit ihnen zu toben bedeutet für mich pures Glück.
Irgendwann kam dann ein Kapitel, das ich gerne übersprungen hätte: meine OP. Absolut nicht mein Lieblingsmoment - mir wurde bei aller Liebe der Stecker gezogen. Von einem Tag auf den anderen hiess es warten, ruhig sein und Geduld haben. Diese Zeit forderte uns alle. Für mich persönlich war's eine echte Charakterprüfung. Aber siehe da – es hat sich gelohnt! Nun darf ich wieder springen, spielen und joggen – frei, stark und voller Lebensfreude. Ich habe sogar gelernt, ruhig zu sein, wenn meine Mama arbeitet.
Und heute? Heute bewache ich dieses Haus – das ich anfangs fast auseinandergenommen habe – mit grossem Stolz, voller Elan und mit ganzem Hundeherz. Denn es ist mein Reich, meine Wohlfühloase, einfach mein Zuhause.
Jetzt blicken wir voller Vorfreude nach vorn: auf jede neue Umdrehung um die Sonne, jedes Abenteuer und auch jede Hürde, die wir gemeinsam bestimmt meistern werden. Denn wir sind ein eingespieltes Team – mit Pfoten, Herzen und einer ordentlichen Portion Humor. Irgendwann werdet ihr wieder von uns hören. Bis dahin tanzt wild durchs Leben und macht die Welt zu eurer persönlichen Bühne. Wir wünschen euch alles Gute...🐾

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